Die Wanderregion Sächsisches Elbland (Kurzfassung)

Das Sächsische Elbland wird als Begriff erst seit kurzer Zeit verwendet. Es umfaßt ein terretorial nicht exakt abzugrenzendes Gebiet entlang der Elbe mit zahlreichen eigenständigen landschaftlichen Ausprägungen. Im Osten grenzt das Sächsische Elbland an die Sächsische Schweiz, im Süden an das Erzgebirgsvorland, im Nordosten an das Lausitzer Bergland und im Westen an die Region Torgau. Als eigenständige, reizvolle kleine Landschaften gehören u.a. das Gebiet der Stadt Dresden, die Großenhainer Pflege, die Lommatzscher Pflege, die Linkselbischen Täler zwischen Dresden und Meißen, das Spaargebirge, die Lößnitz, das Moritzburger Teichgebiet, das Seifersdorfer Tal, die Dresdner Heide, das Schönfelder Hochland, der Tharandter Wald und der Rabenauer Grund zum Sächsischen Elbland. Weiterhin wird die Landschaft durch eines der nördlichsten Weinanbaugebiete Europas geprägt. An den rechtselbischen Südhängen bei Dresden-Pillnitz sowie zwischen Radebeul und Diesbar-Seußlitz wird der bei Kennern beliebte und geschätzte Sächsische Wein angebaut.

Das Sächsische Elbland bietet für die ortsansässige Bevölkerung und für Gäste der Region auf relativ kleinem Raum eine einzigartige Natur- und Kulurlandschaft. Da die einzelnen Teil-Landschaften jedoch untereinander wegetechnisch bisher wenig erschlossen sind, werden sie kaum für vernetzte Touren genutzt.

“Touren per Pedes” hat sich deshalb auf wenig bekannte und selten begangene Routen spezialisert, die abseits des Massentourismus in der Großstadt Dresden unverwechselbare und bleibende Eindrücke hinterlassen werden.

Weitere Informationen zum Sächsischen Elbland finden Sie hier.

(Quellen: Wikipedia und eigene Recherchen)

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